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Ernährung und Krebs

Der Zusammenhang zwischen Krebs und Ernährung wurde in den letzten Jahren immer mehr erforscht. Die wichtigste Erkenntnis daraus:

  • Es kommt darauf an, was man isst (Schadstoffe in der Ernährung).
  • Die Energiebilanz, also wie viel man isst und was man tagtäglich von der zugeführten Energie wieder verbraucht, ist ebenfalls ein entscheidender Krebsrisiko-Faktor (Übergewicht).

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Die Kontamination von Lebensmittel mit krebsverursachenden Stoffen ist ein wesentlicher Weg, auf dem Schadstoffe in den Organismus gelangen. Diese Schadstoffe in Lebensmitteln können dabei natürlichen Ursprungs sein (wie z.B. Schimmelpilzgifte oder Bakteriengifte), oder durch Zubereitungsformen von Speisen (Grillen, Pökeln etc.) entstehen. Und schließlich gibt es neuere Formen der Belastung (von Umwelteinflüssen bis hin zu Giften), die durch völlig neue Produktionsprozesse hervorgerufen werden können.

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Ist die Energieaufnahme höher als der Verbrauch, wird überschüssiges Fett gespeichert. Dies lässt das Körpergewicht steigen. Übergewicht und Adipositas (Fettleibigkeit) stellen einen wesentlichen Risikofaktor für eine Krebserkrankung dar.