Verlaufskontrolle

Im Rahmen der Verlaufskontrolle und Nachsorge werden neben klinischen und bildgebenden Untersuchungen auch spezifische Parameter in regelmäßigen Abständen erhoben, um die Einwirkung der Therapie auf die Entwicklung der Krebserkrankung festzustellen. Die Bestimmung der Tumormarker kann dabei hilfreich sei. 

Tumormarker sind körpereigene Stoffe, die bei verschiedenen Krebserkrankungen, aber auch nicht-malignen Erkrankungen, im Blut und Körperflüssigkeiten nachzuweisen sind. Ein Auftreten im Blut kann daher ein Zeichen für das Vorliegen von verschiedensten bösartigen Erkrankungen, aber auch für nicht maligne entzündliche oder degenerative Erkrankungen sein.

Die wichtigsten Tumormarker sind:

  • CEA (= Carcino-Embryonales Antigen)
  • CA 15-13 (CA = Cancer Antigen)
  • CA 125
  • CA 19-9
  • PSA (prostataspezifische Antigen)

Broschüre "Diagnoseverfahren und Verlaufskontrolle bei Krebs"

Ausführliche Informationen über die Möglichkeiten der molekularen Medizin gibt die Broschüre "Diagnoseverfahren und Verlaufskontrolle bei Krebs".

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